Die phonologische Bewusstheit gilt zunehmend als Kernvoraussetzung für einen gelungenen Schriftspracherwerb. Sie repräsentiert gleich ein ganzes Bündel zentraler Fähigkeiten, die ein Kind beherrschen sollte. Die Lernkartensets "Phonologische Bewusstheit" wurden von erfahrenen Fachleuten aus Sprachwissenschaft, Sprach- und Lerntherapie entworfen und erlauben ein selbstbestimmtes, sinn- und freudvolles Lernen.
Mit dem Lernkartenset "Buchstaben und Wörter" wird auf spielerische Weise der Wissensstand im Bereich der Sprache zum Schuleintritt erfasst.
Über zwanzig Jahre habe ich in den verschiedensten Schultypen unterrichtet und an der Pädagogischen Akademie Lehrer ausgebildet. Neben meiner Unterrichtstätigkeit habe ich mich intensiv mit der Erforschung und Behebung von Lernblockaden beschäftigt und eine Reihe von Publikationen zu diesem Thema veröffentlicht. Durch diese Arbeit habe ich viele didaktische Materialien kennen gelernt und ihre Wirksamkeit in der Praxis überprüft. Besonders positive Erfahrungen habe ich mit dem Max-Lerngerät gemacht.
Alle Kinder haben von Anfang an begeistert mit dem Max-Lerngerät gearbeitet und haben das sonst so lästige Üben plötzlich mit großem Eifer und noch dazu ganz freiwillig durchgeführt. Weiter lesen…
Schon allein die bunten ansprechenden Lernkarten animieren die Kinder zum Üben. Von sich aus verlangen sie nach neuen Aufgaben und müssen nicht, wie sonst oft üblich, ständig zum Weiterarbeiten
angehalten werden. Diese Motivation fürs Üben wird noch von der Tatsache unterstützt, dass die Kinder völlig selbstständig üben können. Selbst zum Überprüfen der Lösungen brauchen sie weder Eltern noch Lehrer. Durch Aufdecken der Kontrollklappen, was natürlich viel Spaß macht, wird die Richtigkeit der Lösung sofort bestätigt und das Vertrauen der Kinder in die eigene Leistung unmittelbar verstärkt. Die so abgesicherten Lösungen werden viel intensiver abgespeichert als unbestätigte oder erst später bestätigte Ergebnisse. Und je intensiver Wissen abgespeichert wird, desto weniger Wiederholungen bedarf es, damit es auch jederzeit abgerufen werden kann.
Selbst wenn das Kind eine Aufgabe fehlerhaft löst, hat das Arbeiten mit dem Max- Lerngerät einen Vorteil.Weiter lesen…
Die Kinder können ihren Fehler sofort korrigieren, da beim Aufdecken der Kontrollklappen die richtige Lösung und der Lösungsweg angezeigt werden. Auf diese Weise wird vermieden, dass sich ein falsches Ergebnis einprägen kann oder der gleiche Fehler öfters gemacht wird. Der ständige Wechsel zwischen Lösen und Überprüfen der Aufgaben macht das Arbeiten kurzweilig. Außerdem haben die Lösungen, die erst im roten Kontrollstreifen sichtbar werden, etwas von einer Geheimschrift an sich, was das Ganze für die Kinder noch reizvoller und spannender macht.
Einen weiteren, wichtigen Aspekt des Max-Lerngerätes möchte ich hervorheben: Die Kinder lösen die Aufgaben nicht nur mündlich, sondern auch schriftlich.Weiter lesen…
Die Kinder lösen die Aufgaben nicht nur mündlich, sondern auch schriftlich. mit einem „Zauberstift“ auf einer Folie, die immer wieder abgewischt und dadurch beliebig oft wieder verwendet werden kann. Dieses schriftliche Ankern der richtigen Lösung unterstützt den Lernprozess ganz wesentlich und kommt besonders den Kindern zu gute, die über das Handeln lernen und bevorzugt über den taktil kinestetischen Bereich Lerninhalte aufnehmen und abspeichern.
Neben all den pädagogisch wertvollen Tatsachen des Max-Lerngerätes hat mich immer wieder beeindruckt, mit welch großer Freude und Begeisterung die Kinder damit arbeiten.
Brigitte Haberda ist Begründerin des Klipp-und-Klar-Lernkonzeptes. Seit über 7 Jahren bildet Sie erfolgreich Lerntrainer nach diesem Konzept aus. Sie ist zudem Autorin von pädagogischen Fachbüchern